Franziskanische Wege durch Städte

Homepage ImpulseWer im neuen Jahr Reisen plant, sich für franziskanischen Geist interessiert und in eine der folgenden Städte kommt, findet auf unserer Homepage Wegweiser  für spezielle Zugänge. Die Zeitschrift ITE der Kapuziner hat in den fünf Ausgaben des Jahres  2017 anschauliche Besuchertipps aus unserer Feder für Rom, Siena, Padua, Orvieto und Arezzo abgedruckt. 

Im Jahr 2016 sind die franziskanischen Bergklösterchen im Rietital von Br. Niklaus Kuster vorgestellt und erschlossen worden: Fontecolombo, Greccio, La Foresta und Poggio Bustone sowie die Carceri von Assisi.

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Padua - eine Reise wert

Centro Basilica PadovaFranziskanisches findet sich nicht nur in Assisi! Bereits zu Lebzeiten von Franziskus wird die Stadt in der Pobene zu einem Brennpunkt des neuen Ordens. Eine unserer ersten Reisen führt in die Stadt des "Santo" - wie Antonius hier liebevoll und namenlos genannt wird. Sr. Imelda Steinegger macht mit der reichen Geschichte und Kultur Paduas vertraut. Tatsächlich erzählen Bauten und Plätze der Stadt vom Leben in der Antike, vom Blühen der Universitätsstadt im Mittelalter und der Vitalität der Moderne. Die Reise bezieht auch Paduas Umfeld mit ein: 

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Assisi mit Kindern und Jugendlichen

Assisi Familien2018Die erste Assisi-Reise, die wir dieses Jahr begleiten, lädt Kinder und Jugendliche zu Entdeckungswegen durch Francescos und Klaras Lebenswelt. Ausgeschrieben war die Woche zunächst für Familien. Doch angesprochen fühlten sich erfreulicherweise auch zahlreiche Jugendliche, die sich auf die Firmung vorbereiten. Noch sind ein paar Plätze dieser Reise Ende April frei, sollte die eine oder andere Familie "last minute" mit einsteigen. 

Mit weiteren Assisierfahrungen warten auf: Schwester Imelda in einem "frühlingshaften Assisi" vom 13.-19. Mai, das Ehepaar Hächler

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22 Jahre Vernetzung und Impulse

Ingenbohl Tauteam2018JanGegen Ende Januar starteten wir ins neue Teamjahr, das 22. seit Gründung des Tauteams. Auch diesmal hat uns das Pilgerhaus der Ingenbohler Schwestern am Fuss des "Klosterhügels" den Auftakt leicht gemacht. Nadia und Niklaus verschafften sich nach ihrem halbjährigen Sabbatical neu einen Überblick über die kommenden Projekte - und freuten sich zugleich, dass in den letzten sechs Monaten alle von uns geplanten Begegnungen, Treffen und Kurse im "Schweizer Franziskanien" gelungen sind. Die Teamtage liessen uns auch mit Freude Redaktions-arbeit leisten: Die Zeitschrift "Tauzeit" wartet mit vier Heften auf, die Dimensionen von Fremdsein...

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Adventsabend im Ranft Samstag, 09. Dezember 2017 Rückblik

RanftkapelleEine muntere Schar von rund 80 Personen nahm am späten Samstagnachmittag Wege ab Sachseln oder dem Flüeli unter die Füsse in den Ranft. Ein meditativer Stationenweg führte alle zur Unteren Ranftkapelle. Gedanken vom Bruder Klaus und von Franziskus begleiteten den illuminierten Weg in die Tiefe. Nach dem schlichten und ergreifenden Gottesdienst sass man noch gemütlich bei Punsch und feinen Kloster Chräpfli zusammen.

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Von der Stadt in die Stille

Camaldoli Eremo JosuaBöschsZelle8Ab dem Martinsfest hat sich Franz von Assisi jeweils radikal zurückgezogen: nach bewegten Herbstwochen unterwegs in Bergwälder, sesshaftes Leben mit ein paar Gefährten in "Eremitagen", Wochen der Sammlung und der inneren Schritte dem Advent und Weihnachten entgegen. Im Rahmen ihres Sabbats sind sowohl Nadia wie Niklaus während des Oktobers in Rom gewesen: unsere Teamfrau mit einer Reise der FG (sabbatical-gerecht als geniessende Teilnehmerin) sowie am Generalkapitel des Weltordens, unser Teambruder zur eigenen Weiterbildung und Beziehungspflege. - Für Niklaus ging der Weg aus der Stadt in die Stille: ein 1000-jähriges Eremitendorf unweit von La Verna. Und dort ist dem Franziskuskenner einiges Neue über Franziskus klar geworden - und sich selbst. Ein paar Impressionen und Früchte aus dem Monat in tiefster Stille reicht er hier Interessierten in der Heimat weiter.

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Rückblick Offene Franziskanische Tagung

IMG 0679Offene Franziskanische Tagung vom 30.  September 2017

Am letzten Samstag trafen sich 25 franziskanisch Interessierte im Mattli um sich mit der Frage auseinander zu setzen, wie sich der franziskanische Geist in der Zukunft entfalten könnte.

Zuerst stellte sich jedoch ein handfester Auftrag – wie tragfähig ist denn unser franziskanischer Glaube? So viel sei verraten, sehr tragfähig!

 

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