drei Pilgerwege in den Ranft

Ranftweg Station6 vorBetanien12Mit Franz von Assisi und Franziskus von Rom pilgern wir Anfang Mai in den Ranft. Dabei vertiefen wir das Jahresthema "Lebensfülle - Leben in Fülle" aus franziskanischen Quellen. Neu bieten wir drei Friedenswege an: Der längere führt von Stans her auf dem Bruderklausenweg in den Ranft, ein mittlerer von Sachseln dem Visionenweg folgend, und ein kurzer vom Flüeli in die Melchaaschlucht. Dieser dritte Weg ist auch für Altsenioren und Bedächtigte aller Art geeignet. Alle Wege sind mit Impulsen besinnlich gestaltet. Merkt euch Samstag den 5. Mai vor! Und hier finden sich die Detailinfos.

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Tau-Zeit... für Leib und Seele

Tauzeit2017Die Liebe geht durch den Magen, sagt die Volksweisheit. Essen und Fasten tragen zu einem glücklichen Leben bei Facetten! Niemand erfährt das eindrücklicher als jene, die in diesen Wochen Heilfasten und Fastenbrechen erlebt haben. Vier Hefte unserer Zeitschrift haben franziskanische Spiritualität vom Essen her beleuchtet: gleichsam saisonal, durch die vier Jahreszeiten von 2017. Nun sind die vier Nummern online!

Das Frühlingsheft dreht sich ums Thema Fasten: Martina Kreidler-Kos zeigt, welche Bedeutung Fasten für Klara von Assisi hatte und welcher Gewinn in Verzichten liegen kann. Sarah Gaffuri erinnert ans Wurstessen, mit dem die Zürcher Reformation in der Fastenzeit 1522 begann. Nadia Rudolf von Rohr wirft einen Blick auf das Prophetische im Radikalfasten von Bruder Klaus. Und Niklaus Kuster schreibt einen gemeinsamen Beitrag mit dem Sufimeister Hüseyin Haybat - über die Liebe, die auch Fastengebote überwindet. Dietrich Wiederkehr widmet sich unter dem Titel "Aus den Händen - in die Hände" der Eucharistie.

Das Sommerheft widmet sich offenen Tafelrunden: Niklaus Kuster zeigt auf, wie vielfältig Franziskus mit unterschiedlichsten Menschen Essen und Mahlgemeinschaft teilte. Walter Kirchschläger interpretiert das grosse Teilen Jesu am See Genesaret herausfordernd.

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Franziskaner bei der UNO Genf

Tauteam FI UNOBesuch2018März22hEin eindrücklicher Tag an der UNO in Genf. Die "Franziskanische Familie" ist seit 20 Jahren als NGO bei den Vereinten Nationen tätig. Der Mannheimer Franziskaner Br. Markus Heinze (ganz links) leitet das Büro in Genf, das mit 9 Experten vor allem Menschenrechtsarbeit macht. Weil es in den meisten Ländern der Welt franziskanische Brüder, Schwestern und Gemeinschaften gibt, lassen sich menschenunwürdige Verhältnisse, Umweltzerstörung und soziales Unrecht sowohl mit fundierten Berichten wie auch mit eingeladenen Zeugen thematisieren.
Das Tauteam hat sich nun einen direkten Einblick in die Arbeit von Franciscans International verschafft: "Unsere Leute in Genf" arbeiten beharrlich, gut vernetzt und umsichtig: Nicht lautstarke Proteste sind ihr Weg, an der UNO für Menschenwürde einzustehen, sondern konstruktive Angebote. Eindrückliche Beispiele zeigten uns, wie die öffentliche Überprüfung jedes Landes

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Franziskanische Wege durch Städte

Homepage ImpulseWer im neuen Jahr Reisen plant, sich für franziskanischen Geist interessiert und in eine der folgenden Städte kommt, findet auf unserer Homepage Wegweiser  für spezielle Zugänge. Die Zeitschrift ITE der Kapuziner hat in den fünf Ausgaben des Jahres  2017 anschauliche Besuchertipps aus unserer Feder für Rom, Siena, Padua, Orvieto und Arezzo abgedruckt. 

Im Jahr 2016 sind die franziskanischen Bergklösterchen im Rietital von Br. Niklaus Kuster vorgestellt und erschlossen worden: Fontecolombo, Greccio, La Foresta und Poggio Bustone sowie die Carceri von Assisi.

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Padua - eine Reise wert

Centro Basilica PadovaFranziskanisches findet sich nicht nur in Assisi! Bereits zu Lebzeiten von Franziskus wird die Stadt in der Pobene zu einem Brennpunkt des neuen Ordens. Eine unserer ersten Reisen führt in die Stadt des "Santo" - wie Antonius hier liebevoll und namenlos genannt wird. Sr. Imelda Steinegger macht mit der reichen Geschichte und Kultur Paduas vertraut. Tatsächlich erzählen Bauten und Plätze der Stadt vom Leben in der Antike, vom Blühen der Universitätsstadt im Mittelalter und der Vitalität der Moderne. Die Reise bezieht auch Paduas Umfeld mit ein: 

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Assisi mit Kindern und Jugendlichen

Assisi Familien2018Die erste Assisi-Reise, die wir dieses Jahr begleiten, lädt Kinder und Jugendliche zu Entdeckungswegen durch Francescos und Klaras Lebenswelt. Ausgeschrieben war die Woche zunächst für Familien. Doch angesprochen fühlten sich erfreulicherweise auch zahlreiche Jugendliche, die sich auf die Firmung vorbereiten. Noch sind ein paar Plätze dieser Reise Ende April frei, sollte die eine oder andere Familie "last minute" mit einsteigen. 

Mit weiteren Assisierfahrungen warten auf: Schwester Imelda in einem "frühlingshaften Assisi" vom 13.-19. Mai, das Ehepaar Hächler

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22 Jahre Vernetzung und Impulse

Ingenbohl Tauteam2018JanGegen Ende Januar starteten wir ins neue Teamjahr, das 22. seit Gründung des Tauteams. Auch diesmal hat uns das Pilgerhaus der Ingenbohler Schwestern am Fuss des "Klosterhügels" den Auftakt leicht gemacht. Nadia und Niklaus verschafften sich nach ihrem halbjährigen Sabbatical neu einen Überblick über die kommenden Projekte - und freuten sich zugleich, dass in den letzten sechs Monaten alle von uns geplanten Begegnungen, Treffen und Kurse im "Schweizer Franziskanien" gelungen sind. Die Teamtage liessen uns auch mit Freude Redaktions-arbeit leisten: Die Zeitschrift "Tauzeit" wartet mit vier Heften auf, die Dimensionen von Fremdsein...

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